Archive for Jan. 2010

Krankenkasse und Brust-OP — zahlt sie… oder nicht?

Fürs eigene Portmonee einer Frau wäre es natürlich vorteilhaft, wenn sie eine Bruststraffung oder eine Brustvergrößerung plant und zugleich davon ausgehen kann, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Für jene Frau wäre es wohl tatsächlich schön, realistisch ist es jedoch in der Regel nicht. Sowohl die Bruststraffung als auch die Brustvergrößerung werden zumeist als reine Schönheitsoperationen eingestuft, für die es keine medizinischen Gründe gibt. In diesen Fällen wird die Krankenkasse eine Kostenübernahme voraussichtlich ablehnen.

Psychische Probleme – meist kein Zahlungsgrund

Auch bei Frauen mit psychischen Problemen, die aufgrund der aus ihrer Sicht zu kleinen Brüste entstanden sind, stehen die Chancen auf eine zahlende Krankenkasse nicht gut. So entschied sich etwa das Sozialgericht Koblenz 2006 dagegen, die Kostenübernahme der Krankenkasse im Fall einer Frau festzuschreiben, die gegen ihre Kasse geklagt hatte. Und in Zeiten, in denen von steigenden Beiträgen für die Krankenkassen die Rede ist, scheinen die Chancen auf eine von der Krankenkasse bezahlte Bruststraffung oder Brustvergrößerung eher zu sinken als zu steigen. Dagegen ist die Chance oftmals gut, wenn nach einer durch Krebs bedingte Entfernung der Brüste eine Brustrekonstruktion ansteht.

Bessere Chancen bei Brustverkleinerung

Bessere Chancen auf Kostenübernahme haben eventuell auch diejenigen Frauen, die eine Brustverkleinerung planen. Das gilt aber im Allgemeinen nur dann, wenn es einen medizinischen Grund für den Eingriff gibt. Der kann etwa dann gegeben sein, wenn durch zu schwere Brüste Verspannungen und verspannungsbedingte Schmerzen entstehen. Im Einzelfall wird man schauen müssen, was die Krankenkasse zahlt und was nicht. Und eventuell sollte man sich nicht mit dem ersten ablehnenden Bescheid zufrieden geben. Mitunter ist Hartnäckigkeit ein guter Weg.

Augenlaser – Dauerhaft Sehschwäche und Fehlsichtigkeit beseitigen

Endlich wieder perfekt sehen: Klare Sicht mit dem Augenlaser

Fast die Hälfte aller Menschen in Deutschland leidet an einer Augenerkrankung oder an einer Sehschwäche. Fehlsichtigkeiten wie die Kurz- oder Weitsichtigkeit sind genauso verbreitet wie die Stabsichtigkeit und altersbedingte Sehschwäche. Traditionelle Mittel gegen eine Fehlsichtigkeit sind Brillen, die durch verschieden geschliffene Gläser die Sehschwäche korrigieren und dem Träger ein normales Sehen ermöglichen. Seit vielen Jahren helfen auch Kontaktlinsen bei Kurz- und Weitsichtigkeit. Kontaktlinsen gibt es in verschiedenen Stärken. Sie werden direkt auf das Auge gesetzt. Kontaktlinsen sind unauffälliger als Brillen, jedoch auch schwerer zu handhaben und erfordern viel Pflege. Das Einsetzen von Kontaktlinsen benötigt Übung. Brillen werden von ihren Trägern oft als störend empfunden, vor allem wenn die Sehschwäche stark ausgeprägt ist und die Gläser besonders dick sind. Dadurch kann ein unschöner optischer Eindruck entstehen – die Augen sind entweder unnatürlich groß oder erscheinen im Vergleich zum Gesicht sehr klein. Weder Brillen noch Kontaktlinsen können eine Sehschwäche wirklich aufheben, sondern nur zeitweise lindern.
Dauerhafte Abhilfe kann bei Sehschwächen und Fehlsichtigkeiten eine Behandlung durch moderne Augenmedizin mit dem Augenlaser schaffen. Die Risiken einer solchen Behandlung sind vergleichsweise gering, können jedoch nie vollständig ausgeschlossen werden. Bei einer Behandlung mit dem Augenlaser gibt es verschiedene Methoden. Je nach Art der Fehlsichtigkeit oder der Sehschwäche werden unterschiedliche Behandlungsmethoden mit dem Augenlaser gewählt. Der Patient kann sich in der Regel zwischen vier gängigen Methoden entscheiden: Lasik, Lasek, PRK oder Intralasik. Jede Methode funktioniert anders und jede Methode ist bei anderen Arten von Sehschwäche geeignet. Welche Augenlaser-Methode sich im jeweiligen Fall anbietet, kann man im Gespräch mit dem Arzt klären. Der Erfolg einer Behandlung mit dem Augenlaser hängt vom Grad der Fehlsichtigkeit ab sowie von der Qualität der Behandlung und der Sorgfalt des Arztes.

Bruststraffung und andere Brust-OPs — ein klares „jein“ dafür!

Für viele Frauen haben die Brüste als Teil ihres Körpers eine ganz besondere Bedeutung. Sie sind vielleicht mehr als jeder andere Körperteil sichtbarer Ausdruck von Weiblichkeit und Bestandteil weiblicher Attraktivität. Und vielleicht gibt es kaum einen anderen Körperteil, den Frauen mitunter derart kritisch beäugen? Sie sind schön? Oder doch zu groß? Zu klein? Sie hängen zu sehr?

Das Thema dieses Blogs

Der Blog Bruststraffung wird sich mit Brustkorrekturen beschäftigen, die im Rahmen von Schönheitschirurgie angeboten werden. Dabei wird es nicht allein um Bruststraffung gehen, sondern auch um Eingriffe wie die bisweilen auch aus medizinischen Gründen durchgeführte Brustverkleinerung oder die Brustvergrößerung. Wir möchten hier einerseits neutrale Informationen zu Themen wie der Bruststraffung oder anderen Brustoperationen geben. (siehe auch Presse Schönheitschirurgie). Wir möchten Frauen mit Interesse an einer Bruststraffung zudem einige Foren vorstellen, in denen ein Erfahrungsaustausch möglich wird, und Portale mit seriösen Informationen zum Thema.

Das andere Thema dieses Blogs

Andererseits möchten wir immer wieder einmal die generelle Frage nach Schönheitsidealen stellen. Die Entscheidung zu einer Bruststraffung, zu einer Brustverkleinerung oder -vergrößerung sollte eine durchdachte Entscheidung sein. Sie kann mit anschließendem Eingriff dazu führen, dass eine Frau sich besser in und attraktiver mit ihrem Körper fühlt. Aber vielleicht sollte Frau auch erst einmal schauen, ob dieses „zu klein“, zu groß“, „zu hängend“ nicht etwas ist, was die eigene Attraktivität doch nicht so sehr senkt, wie sie vielleicht annimmt? Dies soll kein Blog der Gegner einer Bruststraffung sein, da solch ein Eingriff wohl schon manch einer Frau ein besseres Selbstwertgefühl gegeben hat. Er soll aber auch kein bedingungsloses „ja“ zur Bruststraffung vermitteln. Jeder seriöse Schönheitschirurg wird auf ein solch bedingungsloses „ja“ verzichten und gemeinsam mit der jeweiligen Patientin eine richtige Entscheidung treffen und die kann manches Mal auch gegen eine Operation ausfallen. Für die potenzielle Patientin kann dieser Blog ein erster Weg sein, sich über die Thematik zu informieren. Alles Weitere sollte Thema eines ausführlichen Arzt/Ärztin-Patientinnen-Gespräch sein.

Willkommen auf unserem Blog!

Augenlaser – Mit Lasik Augen lasern – Sehkraft zurück erhalten

Dauerhafte Sehkraft – Perfektes Sehen durch Augenlaser

Viele Menschen werden nicht mit einer optimalen Sehkraft geboren. Manche verlieren ihre Sehstärke auch im Lauf des Lebens oder im Alter. Die gängigsten Arten der Fehlsichtigkeit sind Kurz- und Weitsichtigkeit aber auch die sogenannte Stabsichtigkeit ist verbreitet. Je nach Ausmaß der Sehschwäche ist das Leben der Betroffenen beeinträchtigt. Die Umwelt kann nicht mehr klar wahrgenommen werden, oft fällt es schwer, Mitmenschen richtig zu erkennen. In den allermeisten Fällen schaffen Brillen oder Kontaktlinsen Abhilfe. Jedoch kann weder die Kontaktlinse noch die Brille eine Fehlsichtigkeit wirklich heilen. Beide können die Sehschwäche nur während des Tragens beheben. Nimmt man die Brille ab oder entfernt der Betroffene die Kontaktlinsen ist die alte Sehschwäche wieder da.
Seit einigen Jahren gibt es zu Brille und Kontaktlinse eine Alternative: Den Augenlaser. Eine Behandlung mit dem Augenlaser ermöglicht die dauerhafte Wiederherstellung des Sehvermögens und dauert oft nur wenige Minuten. Will man sich die Augen lasern lassen, sollte man sich im Vorfeld über die verschiedenen gängigen Methoden beim Augenlasern informieren. Die geläufigste Methode ist das sogenannte Lasik-Verfahren. Dabei wird die Innenseite der Augenhornhaut abgelöst und behandelt. Das Lasik-Verfahren gilt als weitgehend schmerzlos und risikoarm. Ähnlich wie Lasik funktioniert auch das sogenannte Lasek-Verfahren. Hierbei wird direkt die Oberfläche der Augenhornhaut behandelt, um so eine optimale Sehfunktion herzustellen. Neben Lasik und Lasek gibt es noch die Verfahren Intralasik und PRK, die jedoch beide seltener angewandt werden.
In jedem Fall ist es dem Patient oder der Patientin geraten, sich vor der Behandlung ausführlich mit dem jeweiligen Arzt zu besprechen. Der Arzt sollte die Vor- und Nachteile jeder Behandlungsmethode vorstellen und gemeinsam mit dem Patient/ der Patientin die optimale Vorgehensweise finden. Denn das Ergebnis des Augenlasern hängt nicht nur von der Qualität der Behandlung sondern auch von der Sorgfalt des Arztes ab.